Kunde & Umsatz
CRM, Lead-to-Quote, Aufträge, Subscriptions, Marketing-Automation und Helpdesk. Die volle Umsatzkette in einem System – nicht hinter drei Logins.
Für projektgetriebene Service-Organisationen, SaaS-Anbieter und DACH-Großhandel. Unabhängige Spezialisten, kein Reseller – wir empfehlen weclapp, wenn weclapp passt, und eine andere Plattform, wenn nicht. CRM, Sales, Projekte, Lager, Abrechnung und Buchhaltung in einer Cloud-Suite, beratungsgeführt vom ersten Tag an.
Wir sind kein weclapp-Reseller. Die JPS-iQ Solutions Group betreibt parallel NetSuite-, SAP-, Microsoft-, Xentral-, Zoho-, Odoo- und BPO-Business-Units – die Empfehlung zu weclapp ist also kalibriert gegen reale Alternativen, nicht gegen ein Verkaufsziel.
weclapp ist eine cloud-native, in Deutschland entwickelte ERP-Suite. Wo viele Plattformen entweder Commerce oder Finance abdecken, verbindet weclapp kunden-, delivery- und finanznahe Prozesse im selben Datenmodell – CRM, Sales, Projekte, Lager und Abrechnung an einem Ort.
CRM, Lead-to-Quote, Aufträge, Subscriptions, Marketing-Automation und Helpdesk. Die volle Umsatzkette in einem System – nicht hinter drei Logins.
Projekte, Zeiterfassung, Service-Delivery, Lager, Einkauf und leichte Fertigung. Die operative Realität, in der das Geschäft tatsächlich läuft – eng verbunden mit der Abrechnung.
Abrechnung, wiederkehrender Umsatz, Mehrwährung, Zahlungen, Reporting und DATEV-bewusste Finance-Übergabe. Bücher, die direkt aus der operativen Realität entstehen.
Viele wachsende B2B-Unternehmen sammeln über die Zeit einen Stack: CRM-Tool, eigenes Projekt-Tool, Excel für Zeiten, Abrechnungstool, Finanzsystem ohne echte Anbindung. Die Kosten stecken nicht im einzelnen Tool – sie stecken in der Abstimmung dazwischen.
weclapp erlaubt, den Geschäftsprozess in einem Cloud-System zu führen. Kunde, Delivery, Finance – ein Datenobjekt, eine Wahrheit. Der Vorteil ist nicht der Lizenzpreis. Der Vorteil ist, dass die Bücher Folge der operativen Realität werden – und kein Parallelprojekt.
Ist weclapp die richtige Plattform – oder eine andere? Wir nehmen uns eine Stunde und prüfen.
Scoping-Gespräch buchenDie meisten weclapp-Partner sind erst Reseller, dann Berater. Wir sind das Gegenteil: erst Berater – mit einer weclapp-Business-Unit für die Fälle, in denen weclapp wirklich die richtige Antwort ist.
Wir sind aktuell kein offizieller weclapp-Partner – bewusst. Die JPS-iQ Solutions Group betreibt parallel NetSuite, SAP, Microsoft, Xentral, Zoho und Odoo. Die Empfehlung zu weclapp ist gegen die Alternativen kalibriert, nicht gegen eine Quote.
Die Group arbeitet quer durch projekt- und SaaS-getriebene Geschäfte. Die Fragen, die ab Tag 60 hochkommen – Projekt-Marge, Subscription-Churn, Revenue-Recognition, Multi-Entity-Billing – sind für uns keine neuen Fragen.
Ein weclapp-Rollout endet nicht beim ersten sauberen Auftrag. Er endet beim ersten sauberen Monatsabschluss. Kontenrahmen, Steuern, OPOS, Zahlungen und eine DATEV-bewusste Finance-Übergabe entstehen parallel zum operativen Fluss – nicht danach.
Stößt weclapp später an eine Grenze – oder braucht ein Schwesterunternehmen ein anderes ERP – hat die Group den nächsten Schritt parat: NetSuite für globale Skalierung, Microsoft für Branchentiefe, SAP wo es vorgegeben ist, Xentral für Commerce, Zoho oder Odoo für angrenzende Suiten.
Wir verkaufen kein einzelnes weclapp-Modul. Wir entwerfen das Operating-Model, bauen die Integrationen, die es zusammenhalten – und bleiben dabei, während das Unternehmen skaliert.
Jede Implementierung beginnt bei der Geschäftsrealität: Kunde, Delivery, Finance – erst dann bei den Modulen. Die Reihenfolge ist entscheidend: sind die Flüsse nicht sauber, sind es die Bücher auch nicht.
Pipeline, Angebote, Aufträge, Subscriptions, Helpdesk und Marketing-Automation – konfiguriert als eine Umsatzkette, nicht als fünf entkoppelte Module.
Projektplanung, Zeiterfassung, Reisekosten, Service-Desk und Projekt-Marge-Reporting – das operative Rückgrat für service-getriebene Unternehmen.
Multi-Warehouse-Bestand, Einkauf, Chargen- und Seriennummern-Logik sowie Montage-Workflows – für Großhandel und leichte Fertigung.
Wiederkehrende Abrechnung, Mahnwesen, Zahlungs-Matching, OPOS, Reporting und eine DATEV-bewusste Finance-Übergabe, wo nötig.
Multi-Company, Multi-Currency und Intercompany-Fluss für Gruppen, die von einer Entität in mehrere wachsen – ohne das Operating-Model zu sprengen.
Stammdaten-Disziplin, Ausnahmebehandlung, KPI-Logik und die Workflows, die Wachstum sauber halten – nicht die Konfiguration, die unter Volumen kippt.
Evaluieren Sie weclapp – oder einen Partner, der weclapp ehrlich vergleichen kann?
Scoping-Gespräch buchenJede Implementierung läuft durch einen definierten Lebenszyklus. Jede Phase hat ein klares Ergebnis, eine klare Verantwortung und eine klare Übergabe – damit Wachstum nicht der Implementierung davonläuft.
Kunde, Delivery und Finance Ende-zu-Ende kartiert. Stammdaten, Module und Integrationen definiert. Plattform-Fit bestätigt – oder eine andere Plattform empfohlen.
weclapp gegen das Ziel-Operating-Model konfiguriert. Integrationen zu Nachbarsystemen aufgebaut. Daten migriert und validiert.
Kontrollierter Cutover, Hyper-Care in den ersten Wochen, Ausnahmebehandlung und Operating-Cadence etabliert.
Volumenwachstum, neue Entitäten, neue Länder, neue Module – auf demselben System aufgebaut, nicht daneben.
weclapp passt dort, wo Kunden-, Projekt- und Abrechnungsrealität zusammenkommen – und wo der Aufwand, Punktlösungen synchron zu halten, nicht mehr skaliert.
Beratungen, Agenturen und Engineering-Häuser mit Projekt-Delivery, Zeiten und wiederkehrender Abrechnung – auf einem System statt auf dreien.
Software- und Digital-Service-Anbieter mit Subscriptions, wiederkehrendem Umsatz und Customer-Success – CRM, Abrechnung und Revenue-Recognition in einem Datenmodell.
Großhändler und B2B-Distributoren mit Multi-Warehouse-Bestand, Einkauf und DACH-konformen Steuer- und DATEV-Anforderungen – ohne DTC-Commerce-Overhead.
Montage, konfigurierbare Produkte und Kleinserien-Fertigung, in denen MRP-Light, Projekt und Finance ein Datenmodell teilen müssen.
Ohne Marketing-Politur. Die Fragen, die CFOs, COOs und Operations-Leads vor einer weclapp-Entscheidung tatsächlich stellen — und klare Antworten dazu, wie wir arbeiten.
weclapp — JPS-iQ ist die weclapp-Business-Unit der JPS-iQ Solutions Group. Wir liefern unabhängige, beratungsgeführte weclapp-Implementierungen für B2B-Services, Projektgeschäft, SaaS-Anbieter sowie DACH-Großhandel und leichte Fertigung — über CRM, Sales, Projekte, Lager, Abrechnung und Buchhaltung.
Wir sind kein weclapp-Reseller. Unser Rat ist plattform-agnostisch: passt weclapp, implementieren wir es. Passt es nicht, sagen wir es — und die Group hat die alternative Business-Unit parat.
Nein — wir sind aktuell kein offizieller weclapp-Partner. Wir liefern als unabhängige Spezialisten. Das heißt: unsere Empfehlung hängt nicht an einer Lizenzquote.
Die JPS-iQ Solutions Group betreibt parallel NetSuite-, SAP-, Microsoft-, Xentral-, Zoho-, Odoo- und BPO-Business-Units — der Vergleich zwischen den Plattformen ist also intern und ehrlich. Sollte eine offizielle weclapp-Partnerschaft im Sinn unserer Kunden sinnvoll werden, gehen wir das transparent an.
weclapp sitzt dort, wo B2B-getriebene Unternehmen leben: projektgetriebene Service-Organisationen, SaaS und wiederkehrender Umsatz, DACH-Großhandel und leichte Fertigung — CRM-geführt mit starker Verbindung zu Projekt, Abrechnung und Finance.
Xentral sitzt dort, wo DTC und fulfillment-lastiges Commerce lebt — Shop, Lager, Versand, Marktplatz.
Odoo sitzt dort, wo breitere modulare Suiten mit tieferer Anpassbarkeit über viele angrenzende Funktionen gefragt sind.
Welche Antwort richtig ist, hängt vom Operating-Model ab — nicht vom Markennamen. Ein Scoping-Gespräch ist der günstigste Weg, das herauszufinden.
Gut passt: B2B-Service-Unternehmen, Beratungen, Agenturen, Engineering-Häuser; SaaS- und Subscription-Modelle; DACH-Großhändler und Light-Manufacturer; mittelständische Organisationen, die ein altes On-Premise-ERP gegen Cloud tauschen.
Weniger gut passt: reine DTC-/E-Commerce-Brands mit hoher Fulfillment-Tiefe — dort sitzt Xentral besser. Sehr große multinationale Konzerne mit tiefer Finanz-Komplexität — dort sitzen NetSuite oder SAP besser.
Ein 30-minütiges Scoping-Gespräch: Geschäftsmodell, Zielprozesse, Finanz-Realität, Zeitfenster. Kein Lizenzdruck im ersten Termin.
Anschließend eine Assessment-Phase mit einer Zielarchitektur über CRM, Sales, Projekte, Lager, Abrechnung und Finance auf einer Seite. Erst dann sprechen wir über Scope, Kommerzielles und Rollout.
weclapp ist eine cloud-native Suite mit Hosting in Deutschland — Datenresidenz ist eines der stärksten Argumente für DACH-regulierte Umfelder. Customisings werden so geschnitten, dass sie upgrade-freundlich bleiben; Lock-in ist Teil der Architekturdiskussion, kein nachgelagertes Thema.
Starten Sie mit einem Scoping-Gespräch. Wir schauen uns Geschäftsmodell, operative Realität und Finance-Fluss an – und skizzieren eine weclapp-Implementierung, die trägt. Oder empfehlen eine andere Plattform, wenn sie besser passt.